Von der Green Hill Zone bis zu den Hollywood-Filmen: Teste dein Wissen über Segas blauen Igel — 16-Bit-Ära, Dreamcast-Klassiker, Sonic Mania, Frontiers und die Kinofilme mit Jim Carrey und Keanu Reeves.

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Geboren am 23. Juni 1991 auf dem Sega Mega Drive, wurde Sonic the Hedgehog entwickelt, um Mario vom Thron zu stoßen. Character-Designer Naoto Ohshima gab ihm die kobaltblauen Stacheln, Programmierer Yuji Naka schrieb eine Physik-Engine, die mit seinem Tempo mithielt, und Level-Designer Hirokazu Yasuhara schickte ihn durch die Loopings der Green Hill Zone — das ikonischste Stück Pixelgras der Spielegeschichte. Innerhalb von drei Jahren machten Sonic 2, Sonic CD und Sonic 3 & Knuckles Segas Maskottchen zu einer globalen Ikone und zu einem ernstzunehmenden kommerziellen Rivalen Nintendos.
Das Ensemble wuchs schnell. Tails, der zweischwänzige Fuchs, tritt 1992 auf. Knuckles der Echidna, Hüter des Master Emerald, folgt 1994. Amy Rose und Metal Sonic debütieren im selben Jahr in Sonic CD. Die Dreamcast-Ära gibt der Serie ihre 3D-Stimme mit Sonic Adventure (1998) und Sonic Adventure 2 (2001), die den düsteren Shadow — später von Keanu Reeves auf der Leinwand gesprochen — und die Schatzjägerin Rouge the Bat einführen. Nach einer schwachen Phase Mitte der 2000er erweckte Sonic Mania (2017) den Pixel-Glanz zu neuem Leben, und Sonic Frontiers (2022) erfindet den blauen Igel als Open-World-Helden neu.
Auf der Leinwand hat die von Jeff Fowler inszenierte Realfilm-Trilogie seit weltweit weit über eingespielt — mit als Dr. Robotnik, als Synchronstimme von Sonic und einem immer größeren Hollywood-Ensemble. Mehr als verkaufte Spiele, Jahre Comics, Folgen des Anime Sonic X und eine Fanbase, die nicht lockerlässt — Sonic wird so bald nicht langsamer.